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Die magische Grenze von 1000 Wohnungen

Siedlung Heidenkeller/Keimlerweg in 8902 Urdorf, 15. Bauetappe

In den Verlauf dieses markanten Vorhabens kam 1964 der Wechsel im Präsidium. Dieses Amt ging von Paul Klaus an Heinrich Rambousek, welcher bereits aus seiner seit 1955 dauernden Vorstandstätigkeit die Belange der GBL kannte. Unter seiner Führung, nämlich schon im Jahr 1965 konnte die GBL den Bezug der 1000. Wohnung vermelden.

Im März 1967 folgte der Spatenstich für die 15. Bauetappe, diesmal in der Aussengemeinde Urdorf gelegen. 11 Wohnhäuser mit 62 Wohnungen konnten im folgenden Jahr, nämlich ab Februar bis Au-gust 1968 bezogen werden.

Hochhaus Sackzelg 34/36, 16. Bauetappe

Die 41. Generalversammlung vom 4. Juni 1970 beschloss mit 210 Ja zu 37 Nein bei 57 Enthaltungen anstelle der, der ursprünglich 1. Bauetappe zugehörigen, dreigeschossigen Liegenschaft Langhagweg 8-14 ein neues Wohnhochhaus mit 70 Wohnungen und einem separaten Verwaltungstrakt zu erstellen.

Liegenschaft In der Wässeri 13/15, 17. Bauetappe

Unter dem 1972 ins Amt gewählten neuen Präsidenten, Peter Frauenlob, wurden Mitte der 70er Jahre noch zwei weitere Bauetappe realisiert. Zum einen die 17. Bauetappe mit weiteren 60 Wohnungen in Albisrieden, die im April 1977 bezugsbereit war

Wohnhochhaus Kleinzelglistrasse 6, Schlieren, 18. Bauetappe (ca. 1978)

und das Wohnhochhaus Kleinzelglistrasse 6 in Schlieren, die 18. Bauetappe, mit 40 Wohnungen, aus dem Jahre 1978.

Neubau Langhagweg 4-6, Albisrieden (Ersatzbaute, 2. Bauetappe)

Die folgenden Jahre auf der Basis eines Wohnungsbestandes von 1211 Einheiten können als eine Zeit der Konsolidierung gelten. Wie bereits angesprochen wurden in der Zeit 1983 und 1984 die Ersatzneubauten der 4. Bauetappe am Sackzelg in Zürich-Albisrieden bezogen und 1989 das neue Wohnhaus Langhagweg 4-6, welches an Stelle des bestehenden Blockes der 2. Bauetappe, hinzukam. Die Fundamente dieses Hauses hatten sich wegen des schlechten Baugrundes derart gesenkt, dass keine der bekannten Methoden zur Fundamentsanierung mehr helfen konnte.

Mit der Generalversammlung Ende Mai 1993 ging auch ein Wechsel im Präsidium der Genossenschaft einher. Peter Frauenlob trat nach 20 Dienstjahren in dieser Charge in den Ruhestand und an seine Stelle folgte das langjährige Mitglied der Genossenschaftsverwaltung Olaf Zimmerling. 
 

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