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Die Zeit nach dem Krieg

Wohnhaus Albisriederstrasse, 6. Bauetappe

Die 6. Bauetappe am Hubertus folgte unmittelbar nach Kriegsende. Im Oktober 1945 wurde mit den Arbeiten für diese 6 Häuser mit insgesamt 36 Wohnungen begonnen und waren diese Einheiten im Juni 1946 bezugsbereit.

Porträtfoto von Hans Bisang

Mit diesem Bestand von nunmehr 306 Wohnungen gesamthaft konnte die GBL die Verwaltung nicht mehr nur nebenamtlich führen. Auf den 15. August 1947 wurden an der Fellenbergstrasse 226 Büros eingerichtet. Hans Bisang, welcher seit 1944 als Aktuar im Vorstand amtete, wurde als erster vollamtlicher Verwalter der GBL angestellt.

Luftaufnahme des Gebietes der 9. Bauetappe (kurz nach Erstellung der Häuser, ca. 1952) Fotoaufaufnahme des laufenden Bauvorhabens für die 9. Bauetappe, ca. anfangs 1952

Das folgende Jahr 1948 brachte einen Wechsel im Präsidium. Eugen Nettgens, der noch bis 1954 im Vorstand verblieb, trat ins zweite Glied zurück und zum neuen Präsident wurde der seit 1931 amtierende Kassier, Herr Paul Klaus, gewählt.


Unter seiner Führung ging die bauliche Entwicklung der GBL in beinahe schon gewohnten Schritten weiter. Es kamen die folgenden Siedlungen in Albisrieden hinzu

7. Bauetappe mit 42 Wohnungen, Baubeginn August 1949, Bezug Mai 1950
8. Bauetappe mit 84 Wohnungen, Baubeginn April 1950, Bezug Januar bis April 1951
9. Bauetappe mit 100 Wohnungen, Baubeginn Oktober 1951, Bezug August/September 1952

10. Bauetappe mit 60 Wohnungen, Baubeginn März 1954, Bezug ab Dezember 1954 bis Mai 1955
11. Bauetappe mit 30 Wohnungen, Baubeginn März 1960, Bezug April 1961

Mitten in diese Aufbauphase trat der frühe Tod von Hans Bisang, dem ersten Verwalter der GBL. Hans Bisang starb am 1. Juli 1957 nach langer und schmerzlicher Leidenszeit im Zürcher Kantonsspital im Alter von 46 Jahren.
 

 Der weitere Aufschwung

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